Salat
In der Salatschüssel wird es immer bunter: Der klassische Kopfsalat hat mit Lollo Rosso, Eichblatt-, Römersalat und anderen Blattsalaten in diversen Grün- und Rottönen kräftig Konkurrenz bekommen.
Wer beim Essen eine bittere Note mag, muss Endivien lieben: Das besondere Kennzeichen dieser Spätsommer-Salatsorte ist ihr hoher Anteil an Bitterstoffen, die nicht nur den Gaumen kitzeln, sondern auch einen hohen gesundheitlichen Wert haben.
Der Eisbergsalat hat eine steile Karriere hingelegt! Unseren Großeltern war der Newcomer aus Amerika unbekannt. Heute kennt ihn bei uns jeder. Er gehört zum Knackigsten, was man knabbern kann.
Typisch italienisch ist beim Radicchio nicht nur der Name – auch die Art, ihn zuzubereiten, stammt von „la mamma“. Trotzdem oder gerade deshalb erfreut sich das bitter schmeckende Gemüse mit den attraktiven roten Blättern auch bei uns steigender Beliebtheit.
Typisch italienisch? Wie man es nimmt: Römersalat kommt zwar meist aus Italien, ist aber in den USA als Zutat für den berühmten Caesar‘s Salad unverzichtbar. Der Römersalat ist vielseitig.
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Noch Anfang der 80er kannte man Rucola hierzulande, wenn überhaupt, höchstens als "Unkraut". Zum Glück gewann die italienische Küche damals zunehmend an Einfluss, die nicht zuletzt auch Rucola im Gepäck hatte. Seitdem hat das Kraut eine steile Karriere hingelegt und ist bei uns inzwischen fast so beliebt wie in Italien.
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Klingt nach italienischer Schauspielerin, ist aber ein Salat - allerdings mit gewissem Show-Effekt! Seine tiefroten krausen Blätter machen was her und bringen Vitamine und andere gesunde Nährstoffe mit.
Der Eichblattsalat ist ein Verwandter des Kopfsalats und der Endivie, aus denen die Amerikaner diese optisch und kulinarisch interessante Version gezüchtet haben.
Der delikate Bataviasalat ist ein enger Verwandter von Kopfsalat und Eisbergsalat. Erfunden haben die Franzosen diesen optisch attraktiven Salat, aber mittlerweile wächst er auch bei uns.
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Glückliches Holland: Dort kennt man Portulak als feines Gemüse und bereitet es durchaus öfter zu. Hierzulande hingegen gilt es, die in Vergessenheit geratene Pflanze wieder neu zu entdecken. Ein lohnendes Unterfangen, wie unsere Warenkunde zeigt!
Der Kopfsalat galt für Generationen als der Salat überhaupt. Durch die vielen neueren Salatsorten ist er nicht mehr ganz so beliebt wie früher, aber immer noch ein wichtiger einheimischer Blattsalat.
