Kräuter
Bekannt ist Spitzwegerich vor allem für seine heilende, medizinische Wirkung und ist deshalb bei verschiedenen Wehwehchen äußerst hilfreich. Doch auch kulinarisch hat die Pflanze einiges zu bieten.
Sie wurde als Heilpflanze des Jahres 2020 gekürt: Die Wegwarte, oder auch Zichorie genannt, aus der Familie der Korbblütler. Die Wurzel der Wegwarte findet vor allem in der Naturheilkunde sowie in der Lebensmittelindustrie Verwendung.
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Nicht nur als Heilkraut in der Alternativmedizin ist Frauenmantel bekannt, auch als Küchenkraut findet es Verwendung. Hier erfahren Sie alles Wissenswerte über Frauenmantel und was es bei der Zubereitung zu beachten gibt.
Warenkunde Kerbel: Was man über Kerbel wissen sollte und warum er so gesund ist. Hier klicken!
Ein Glück, dass die italienische Küche bei uns Karriere gemacht hat! So kommt es, dass wir längst Basilikum in jedem Supermarkt kaufen und damit Pizza, Pasta und Pesto wie „la Mamma“ zaubern können. Und ganz nebenbei bringt Basilikum auch noch für die Gesundheit viel Gutes.
Mal ehrlich – wer kennt bei uns noch Bohnenkraut? In Frankreich ist das anders: Dort gehört es zur berühmten Kräutermischung Fines herbes. Warum es das verdient hat, lesen Sie es bei EAT SMARTER.
Von wegen Unkraut! In der Naturheilkunde gilt die Brennnessel vielen Eingeweihten als „Königin der Heilpflanzen“. Aber auch kulinarisch lohnt sich die Entdeckung der Pflanze unbedingt.
Sie ist eine der bekanntesten Heilpflanzen der Welt und wird seit Jahrtausenden für medizinische Zwecke eingesetzt: Kamille. Bei Bauchschmerzen, Erkältungen und kleinen Entzündungen können die Inhaltsstoffe der Kamille Linderung verschaffen.
Kein Wunder, dass Petersilie in ganz Europa eins der am häufigsten genutzten Kräuter ist: Es gibt kaum ein herzhaftes Gericht, zu dem das Kraut nicht passt. Dass man mit Petersilie auch eine dicke Portion wichtiger Nährstoffe ans Essen gibt, ist dabei eine willkommene Nebenwirkung.
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Warenkunde Bärlauch: Was Sie über Bärlauch wissen sollten und was ihn so gesund macht.
Minze sieht hübsch aus, schmeckt wunderbar aromatisch und gesund ist sie obendrein. Besonders beliebt ist das Kraut im Sommer, aber auch sonst hat Minze einen festen Platz in der Küche verdient!
Mit seinem typischen Anisgeschmack schmeckt Dill nicht jedem – aber wer ihn mag, hat gute Karten. Denn das Sommerkraut bringt nicht nur intensiven Geschmack an viele Gerichte, es punktet auch mit heilsamen Inhaltstoffen.
Warenkunde Majoran: Was man über Majoran wissen muss und warum er so gesund ist. Hier klicken!
Das Echte Johanniskraut gilt als wertvolles Heilkraut gegen psychologische Beschwerden wie Stress, Schlafstörungen, Unruhe und Depressionen. Bei der Einnahme von Johanniskraut gibt es jedoch einiges zu beachten.
In Spanien nennt man die Zitronenmelisse „hierba buena“. Übersetzt heißt das einfach „gutes Kraut“ – und dieser Name ist rundum Programm! Erfahren Sie hier, warum das Kraut so gesund ist.
Wer mit Thymian würzt, den versetzen seine Düfte sogar im tiefsten Winter direkt in den sonnigen Süden. Aber das aromatische Kraut hat außer seinen kulinarischen auch zahlreiche gesundheitliche Pluspunkte zu bieten!
Was Sie über Liebstöckel wissen sollten und warum das Kraut so gesund ist, erfahren Sie hier.
Wie schön, dass es Schnittlauch gibt: Er schmeckt wie ein Mix aus Zwiebeln und Knoblauch, ist super gesund und passt zu fast allen herzhaften Gerichten. Kurzum: Ein absolut empfehlenswerter Evergreen!
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Der Mai ist gekommen – und damit alle Jahre wieder für Eingeweihte auch die Zeit für Waldmeister. Jetzt schmeckt er am besten und aromatisiert die traditionelle Maibowle. Um das köstliche Kraut ranken sich allerlei Legenden und Geschichten – und es gilt seit Jahrhunderten als im wahrsten Sinn des Wortes dufter Frühlingsbote.
