Good Food Blog
Monstera
Zucker tut uns nicht gut, das wissen die meisten. Dennoch können sich viele Menschen Bonbons, Gummibärchen, Kekse oder Schokolade einfach nicht verkneifen. Liegt es vielleicht daran, dass Zucker süchtig macht? Und wie kann man die Zuckersucht bekämpfen?
Für die körperliche und geistige Entwicklung, die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit sowie für die Stärkung der Immunabwehr benötigen Kinder eine optimale Nährstoffversorgung. Aber wie sieht eine gesunde Kinderernährung aus und welche Rolle nehmen Eltern dabei ein? Dr. Alexa Iwan gibt Ihnen einen Einblick in die bedeutende Thematik.
Dass man sich nicht zu viele gute Vorsätze vornehmen sollte um in ein neues Jahr zu starten, hat sich ja inzwischen herumgesprochen, oder? Das Meiste hält man eh nicht durch. Trotzdem ist es natürlich ein schönes Gefühl gerade am Anfang eines neuen Jahres ein paar Dinge zum Besseren zu ändern.
Ein Zuckerwürfel wiegt 3,3 Gramm. Ein Gramm Zucker liefert 4,1 Kilokalorien. Also liefert ein Zuckerwürfel 13,5 Kilokalorien. Wissen Sie, wie viele Schritte man gehen muss, um die Kalorien eines Zuckerwürfels zu verbrennen? 100, 200 oder 300 ...? Oder vielleicht sogar noch mehr ...?
Low Carb, no Carb, ketogen, Paleo, High Carb, clean, vegan, vegetarisch ... es gibt wirklich einen ganzen Haufen unterschiedlichster Möglichkeiten, sich gesund zu ernähren. Jede Ernährungsform nimmt für sich in Anspruch, die Gesundheit zu fördern und das Körpergewicht zu regulieren. Bei den einen darf man dies nicht, bei den anderen das nicht.
Auf einer ernährungsmedizinischen Tagung habe ich neulich einen sehr interessanten Herrn kennengelernt: Prof. Dr. rer. nat. Martin Smollich – Professor für klinische Pharmakologie und Pharmakonutrition und in persona sehr viel jünger als all seine Titel vermuten lassen ☺ Dieser Herr brennt für ein Thema: nämlich die Wechselwirkungen zwischen Arzneimitteln und Lebensmitteln.
Das Vorhaben sich besser zu ernähren und gesünder zu kochen ist umfangreich. Damit Sie im Alltag nicht an Kleinigkeiten scheitern und schon nach wenigen Tagen frustriert in alte Gewohnheiten zurücksinken, sollten Sie gut organisiert an die Sache herangehen. Seien Sie sich dabei stets bewusst, dass Sie das Ganze für sich selbst tun und nicht, um anderen etwas zu beweisen. Sie müssen dabei nicht perfekt sein! Aber wenn Sie sich der folgenden fünf Phasen/Schritte wirklich bewusst sind, wird es Ihnen die Umstellung leichter fallen!
Oh ja, unsere Verdauung ist immer noch so ein bisschen ein Tabuthema. Ist ja auch kein Wunder – so richtig appetitlich ist das Ganze schließlich nicht, deshalb möchte man lieber nicht im Detail darüber reden. Keine Sorge: Auch ich werde mich jetzt hier nicht in den Einzelheiten irgendwelcher Würstchen-Konsistenzen ergehen. Doch eines ist ja mal klar: wer regelmäßig auf die Toilette kann, dem geht es besser. Denn durch einen Stau im Darm fühlt man sich nicht nur aufgedunsen, es kann auch richtig wehtun (und im schlimmsten Fall krankmachen).
Ich habe es geschafft! Drei Wochen lang habe ich mich ohne zusätzlichen Zucker ernährt. Ohne Süßigkeiten, Kekse, Kuchen, Lakritz, Eis, Spaßgetränke, Müsli mit Zucker, Fruchtjoghurt und so weiter. Meine einzigen Zuckerquellen waren natürliche Früchte und natürliche Milchprodukte. Es war ein Experiment, ein Selbstversuch, eine Erfahrung.
Ich habe einen wirklich schönen Garten. Er ist grün und ungeordnet und natürlich, alles wächst wild durcheinander. Ich finde das gut. Nur eins hat mich immer genervt: Im Laufe eines jeden Sommers macht sich eine krautige Kletterpflanze in allen Hecken und Büschen breit. So ein Zeug, welches sich an der anderen Pflanze festklebt und dann kreuz und quer daran hochwächst, bis sie so sehr mit der ersten Pflanze verwoben ist, dass man sie nicht mehr auseinander bekommt. Ich wusste nie, was das für eine Pflanze ist. Blödes Unkraut – dachte ich – und hab sie herausgerupft, wo ich nur konnte.
Helles Brot ist längst nicht so gesund wie dunkles Vollkornbrot, denn es enthält viel weniger Nährstoffe. Haben wir alle jahrelang gelernt... Stimmt vom Prinzip her auch noch immer – doch hier kommt sie jetzt, die berühmte Ausnahme von der Regel: Vorhang auf für das Beta-Glucan-Gerstenbrot.
Kochen ist doch eigentlich gar nicht so schwer, oder? Okay, ein bisschen Übung hilft natürlich immer, aber im Prinzip ist Kochen kein Hexenwerk. Also seien Sie ruhig mutig und verlassen Sie in der Küche immer mal wieder die gewohnten Pfade bzw. bewährten Rezepte und wagen Sie etwas Neues. Denn eins ist sicher: Wer sich gesund ernähren möchte, muss selbst kochen! Der Industrie sollten Sie Ihr Essen und damit Ihre Gesundheit jedenfalls nicht gänzlich überlassen, das geht schief.
Ein sehr interessantes Unterfangen ist für mich immer ein Essen mit Menschen, die ich noch nicht so gut kenne. In der Regel lautet die erste Frage in meine Richtung nach dem ersten Blick in die Karte: „Also, was würdest DU denn jetzt nehmen?“ – in der Annahme, dass ich als Ernährungsexpertin wahrscheinlich einen Gemüseteller mit Linsenfrikadellen oder etwas ähnlich vermeintlich Gesundes bestellen werde. Und wenn ich dann Wiener Schnitzel mit Pommes frites bestelle, lautet die nächste Frage: „Sowas ISST du?“.
Wer mehr Gemüse isst, bleibt länger satt und verliert Gewicht. Bloggerin Alexa Iwan verrät Ihnen, wie Sie bei jeder Mahlzeit mehr Gemüse essen.
Fast alle Menschen mögen es süß. Das ist angeboren, denn gleich die erste Mahlzeit unseres Lebens – die Muttermilch – schmeckt leicht süß. Und in Zeiten, in denen die Menschen ihre Mahlzeiten noch jagen und sammeln mussten, waren die süßen Beeren, Früchte und Wurzeln immer essbar, während man bei bitteren Pflanzen aufpassen musste. Denn diese konnten auch schon mal giftig sein. Heute können wir unser Essen schon lange so süß machen, wie wir wollen. Dem Zucker sei Dank. Leider hat der hohe Zuckerkonsum in den Industriegesellschaften jedoch dazu geführt, dass wir uns eine Reihe hässlicher Krankheiten eingehandelt haben (Adipositas, Diabetes, Herz-Kreislauf-Krankheiten, Fettstoffwechselstörungen, Karies). Aus diesem Grund versuchen viele Menschen, auf alternative Süßungsmittel auszuweichen. Doch sind diese tatsächlich gesünder als raffinierter Zucker?
Seit Monaten lese ich im Internet und auf diversen Social-Media-Kanälen Aussagen von Menschen, die sich „wie neugeboren“ fühlen oder die „endlich wieder Mensch“ sind – seitdem sie nach der Zauberformel „I quit sugar“ leben.
Seit einigen Wochen führe ich eine lebhafte Diskussion mit einem guten Freund. Er ist Sportler. Und wie viele andere Sportler auch, glaubt er, seinen Eiweißbedarf nicht über normale Lebensmittel decken zu können. Deshalb kauft er Eiweißpulver. Das Teure natürlich. Man gönnt sich ja sonst nichts.... Die Werbung für diese Produkte verspricht ja auch so Einiges.
Immer mehr Menschen leiden unter Laktoseintoleranz. Wie diese zustande kommt und warum laktosefreie Milch süßer schmeckt als normale Kuhmilch, erklärt Dr. Alexa Iwan in diesem Artikel.
Der Grundumsatz scheint viele Menschen zu verwirren. Vor allem diejenigen, die abnehmen möchten. Denn die haben meistens schon mal etwas vom Grundumsatz gehört, wissen aber oft nicht ganz genau, wie sie diesen Wert für sich persönlich ermitteln und ob sie die Kalorien, die sie einsparen möchten nun davon abziehen sollen oder nicht. Dabei ist es eigentlich ganz einfach.
Auch wenn gekauftes Obst und Gemüse sauber aussieht, so ist dennoch Vorsicht geboten, denn diese Lebensmittel sind unter anderem mit Pestiziden belastet. Daher sollten Sie Obst und Gemüse immer gründlich waschen.
