Kohl
© iStock.com/Dimitris66
Nichts gegen Rotkohl zum Enten-, Gänse- oder Schweinebraten – aber mit seiner Nebenrolle als „Gemüsebeilage“ wird das Kraut eindeutig unterschätzt. Rotkohl kann nämlich noch eine ganze Menge mehr und macht auch in der Hauptrolle eine gute Figur. Alles Wissenswerte über Rotkohl lesen Sie in unserer Warenkunde.
© PhotoEd/stock.adobe.com
Mit Brokkoli erleben Sie ihr grünes Wunder: Der Kohl am Stiel sieht super aus, er schmeckt auch so und ist leicht bekömmlich. Kulinarisch macht Brokkoli so ziemlich jeden Trend mit; unsere Gesundheit pusht er gleich auf mehreren wichtigen Gebieten. Was will man mehr?
Blumenkohl und Brokkoli gehören zur großen Kohlfamilie. Erfahren Sie hier alles Wichtige zu diesen beiden Gemüsesorten.
Liebhaber schätzen am Sauerkraut die milde Säure und den Vitamin-C-Gehalt. Erfahren Sie hier, was noch in diesem Kraut steckt.
Sogar Leute, die Kohl sonst kaum mögen, können beim Blumenkohl selten widerstehen. Gut so, denn wie seine Verwandten steckt der vornehm weiße Kopf voller guter Nährstoffe, ist ausgesprochen vielseitig einsetzbar und dazu noch besonders leicht bekömmlich.
Spitzkohl ist zwar verwandt mit dem Weißkohl, doch sein zarter, leicht süßlicher Geschmack bringt in viele Rezepte eine ganz besondere Note – und super gesund ist er auch noch!
Alle Sorten von Kohl sind kalorien- und fettarm, frei von Cholesterin und anderen Risikostoffen. Erfahren Sie hier mehr Wissenswertes zu diesem Wintergemüse.
© iStock.com/pidjoe
Grün-weißer Genuss am Stiel auf Asia-Art: Wer den knackigen Kohl schon mal probiert hat, ist begeistert. Sie kennen Pak Choi nicht? Dann empfehlen wir ein kulinarisches Date, denn dieses Gemüse ist nicht nur super unkompliziert und lecker, sondern auch gesundheitlich richtig smart.
© iStock.com/scisettialfio
Sieht lustig aus, schmeckt wie eine Mischung aus Blumenkohl und Brokkoli – und wird immer beliebter: Romanesco bereichert das Repertoire an ebenso köstlichen wie gesunden Kohlsorten und macht nicht nur optisch großen Eindruck.
Stängelkohl gehört zur Familie der Kreuzblütler und ist eng verwandt mit dem Brokkoli. Obwohl der Kohl sehr gesund und einfach zuzubereiten ist, ist er bei uns eher unbekannt.
© emuck/stock.adobe.com
Der grüne Kohlkopf mit den krausen Blättern ist salonfähig geworden: Sogar bei Sterneköchinnen und -köche kommt Wirsing inzwischen in Topf und Pfanne. Kein Wunder, denn Wirsingkohl überzeugt selbst Kohlmuffel durch seinen dezenten Geschmack, seine zarte Struktur und nicht zuletzt durch etliche gesundheitliche Pluspunkte.
© iStock.com/pidjoe
Klein, aber oho: An Vitamin-C-Gehalt übertrifft der kleine Rosenkohl alle großen Vertreter der Kohlfamilie. Auch sonst ist Rosenkohl sozusagen was Besseres – nicht nur wegen seiner vornehmen Herkunft, sondern auch dank seiner anderen Vorzüge. Lesen Sie hier, warum dieser Kohl das Richtige für Kenner ist.
Ein eher vergessenes Wintergemüse, das als Ursprung vieler moderner Kohlarten gilt: Der Schwarzkohl, auch unter dem Namen Palmkohl bekannt. In unserer Warenkunde erfahren Sie alles über Einkauf, Verwendung und Gesundheitsvorteile des Kohls.
Der exotische Krauskopf hat eine steile Karriere gemacht und erfreut sich steigender Beliebtheit. Kein Wunder, denn Chinakohl ist ein echtes Allroundtalent mit vielen kulinarischen, gesundheitlichen und praktischen Vorzügen.
© akepong/stock.adobe.com
Mild im Geschmack, zart genug zum Rohessen und am besten bekömmlich von allen anderen Kohlarten: Schon Kleinkinder mögen Kohlrabi oft richtig gern. Und sogar bei Leuten, die Kohl sonst nicht schätzen, kommt das Knollengemüse gut an! Gesund ist es obendrein – lesen Sie hier, was alles in Kohlrabi steckt.
Lassen Sie sich nicht verkohlen: Die Nebenrolle als „Sättigungsbeilage“ hat Weißkohl wirklich nicht verdient, wie Ihnen diese kleine Warenkunde beweisen wird. Wer noch kein Weißkohl-Fan ist, wird bestimmt einer – denn sowohl kulinarisch als auch gesundheitlich hat das Gemüse einiges zu bieten.
