Sind kleine Zwiebeln gesund?

Aktualisiert am 07. Apr. 2021

Seit mehr als 3000 Jahren wird die Zwiebel als Heil-, Gewürz- und Gemüsepflanze angebaut und ist heute ein unentbehrlicher Küchenhelfer. Was viele nicht wissen: Ihre gesundheitlichen Wirkungen haben auch mit ihrer Größe zu tun.

Zwiebeln gibt es viele: die braune Küchenzwiebel, die ovale Schalotte, rote Zwiebeln, Lauchzwiebel, kleine Silberzwiebel oder große Gemüsezwiebel. Dabei gilt: je kleiner und dunkler übrigens, desto mehr Sulfide stecken darin. Und diese schwefelhaltigen ätherischen Öle sind echte Gesundmacher. Sie wirken entzündungs- und schmerzhemmend und töten als natürliche Antibiotika Bakterien und Pilze ab. Zusätzlich stimulieren Flavonoide (Quercetin) die körperlichen Abwehrzellen. Wer Zwiebeln mag, sollte sie daher sooft wie möglich essen. Schon eine halbe Zwiebel täglich kann Gesundheitseffekte mit sich bringen. Diabetiker zum Beispiel sollten regelmäßig rohe Zwiebeln verzehren: Sie senken den Blutzuckerspiegel. Mehr zum Thema Zwiebeln:

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