Gesund Ernähren
Vielleicht die teuerste, aber ganz sicher nicht die billigste! Bei verpackter Wurst gibt die Zutatenliste Auskunft. Je kürzer die Liste, desto eher kann man eine gute Wurst erwarten. Der Aufdruck "mit Phosphat" zum Beispiel ist kein Hinweis auf gute Ware, denn dank Natriumdiphosphat nimmt das Fleisch mehr Fremdwasser auf.
Pünktlich zur Rhabarber-Saison stellt sich vielen von uns wieder die Frage: Wie gesund ist Rhabarber wirklich? Welche Nährstoffe in den säuerlichen Stielen stecken und worauf Sie beim Verzehr unbedingt achten sollten, erklärt Ihnen EAT SMARTER.
Ja und nein. Wenn Ihnen jemand sagt, er habe für sich persönlich die perfekte Ernährung gefunden, können Sie ihm möglicherweise glauben. Sagt oder schreibt dagegen jemand, er haben den Stein der Weisen gefunden und alle Menschen würden fit, schlank und gesund, wenn sie nur ganz genau nach seinen Anweisungen essen würden, dann glauben Sie besser kein Wort!
Endlich ist es so weit: Anpfiff für die Fußball-EM in Frankreich! Für alle, die zu Hause mitfiebern, haben EAT SMARTER und die American Pistachio Growers zwei tolle Halbzeit-Snacks mit Pistazien kreiert: im Handumdrehen fertig, super-lecker und obendrein noch extra-gesund! Damit Ihre Party ein voller Erfolg wird, verlost American Pistachio Growers außerdem einen PHILIPS PicoPix 4010-Beamer, eine extra Portion amerikanische Pistazien oder einen von zwei Sportbeuteln prall gefüllt mit amerikanischen Pistazien für Ihr Fußball-Event.
Der Weg zur Küche ist nicht weit: Schnelle Mahlzeiten und kalorienreiche Snacks zwischendurch sind im Homeoffice besonders verlockend. EAT SMARTER zeigt Ihnen, wie gesundes Essen im Homeoffice einfach umzusetzen ist.
Der Kürbis ist der absolute Star im Herbst. Egal ob als Suppe, im Ofen gegart oder als kalorienarme Beilage. Jedoch ist er auch in Nachspeisen und Desserts ein echtes Highlight. Hier findet ihr vier süße Kürbisrezepte, die ihr unbedingt ausprobieren solltet!
Blähungen und Durchfall von Topinambur? Warum die Knolle satt macht, bei manchen Menschen jedoch die Verdauung stören kann.
© Unsplash/ Zoey Li
Eine vegetarische oder vegane Ernährung bietet aus gesundheitlicher Sicht viele Vorteile. Eine mögliche Gewichtsreduzierung und ein verringertes Risiko für Herzerkrankungen sind nur einige davon. Allerdings ist es nicht immer einfach, seinen Körper bei einer vegetarischen oder veganen Ernährung mit allen benötigten Nährstoffen zu versorgen. Worauf Sie achten sollten, um typische Fehler zu vermeiden, erklärt EAT SMARTER.
© Unsplash/Denis
Fünf Smoothie-Rezepte für einen flachen Bauch: Toll als Erfrischung nach dem Sport oder als kleine Zwischenmahlzeit. Probieren Sie unsere Kreationen und kurbeln Sie mit Genuss Ihren Stoffwechsel an!
Jetzt wird's deftig! All die herzhaften Klassiker vom Weihnachtsmarkt können Sie auch ganz einfach zu Hause selbst machen und mit Ihren Liebsten genießen.
Immer. Ausgenommen sind natürlich Lebensmittel, die mit Schimmelpilzen hergestellt werden. Schimmelkäse und schimmelgereifte Salamiarten sind Beispiele dafür. Diese Produkte sind deshalb ungefährlich, weil für sie extra ausgewählte ungiftige Pilzstämme, die sogenannten Starterkulturen, verwendet werden.
Im schnelllebigen Alltag zwischen Büro, Haushalt und Co bleibt das gesunde Kochen oft auf der Strecke. Ein schnelles Mittagessen in der Kantine oder dem Imbiss um die Ecke sind aus Zeitmangel und Bequemlichkeit beliebt. Aber das muss nicht sein, EAT SMARTER zeigt Ihnen, wie sie mit gesunden Rezepten fit durch den Tag kommen.
So stachelig wie die leckere Beere klingt, ist sie eigentlich gar nicht. Die Haut trägt viel mehr einen weichen Flaum. Es gibt Grün-weiße, gelbe und rote Stachelbeeren. Sowohl der Gehalt an Pektin und Schleimstoffen als auch der hohe Anteil von Wein-, Apfel- und Zitronensäure machen Stachelbeeren zum Balsam für die Verdauung. Die Stachelbeere ist ein richtiges Naturwunder. Übrigens, so sauer wie man ihnen immer wieder nachsagt, sind die leckeren Beeren gar nicht. Wir haben die zehn besten Stachelbeer-Rezepte für Sie zusammengestellt. Also ran an den Herd und fleißiges Nachkochen!
Sie ist auffällig klein und steckt doch voller Power: Die Rede ist von der Kiwibeere, der kleinen Schwester der allseits bekannten Kiwi. Die kräftig grüne Frucht, die auch unter dem Namen Nergi® vertrieben wird, ist der neue Shootingstar im Obstregal.
Sommer pur: Johannisbeeren haben jetzt Saison! Die kleinen, säuerlichen Früchte sind reif und bereit zur Ernte. Je nach Sorte leuchten sie in kräftigem Rot, tiefem Schwarz oder zartem Weiß. Ihren Namen verdanken sie dem Johannistag am 24. Juni – dem traditionellen Zeitpunkt, zu dem sie ihre volle Reife erreichen.
In den Monaten mit "r", also in der kühlen Jahreszeit, darf man ohne Bedenken Muscheln essen. Wer ganz sichergehen will, meidet außerdem den ersten und den letzten Monat mit "r". Die Saison reicht dann nur von Oktober bis März. Muscheln verderben noch schneller als Fisch und werden deshalb nur gegessen, wenn sie vor der Zubereitung noch leben. Schon ein schlecht gewordenes Exemplar kann krank machen.
Herbstsuppen eignen sich am besten, wenn sich die dunkle Jahreszeit draußen mit Sturm, Regen und kühlen Temperaturen so richtig austobt und man es sich im eigenen Zuhause schön gemütlich macht. Passend dazu präsentiert Ihnen EAT SMARTER die besten Herbstsuppen: Diese Rezepte gehören auf Ihre persönliche To-Soup-Liste für den Herbst!
Mehr Vitamine als Obst, mehr Mineralstoffe als Gemüse und mehr Eiweiß als ein Ei: Moringa gilt als neues Gesundheitswunder. Zurecht? EAT SMARTER beantwortet die wichtigsten Fragen über den aus Asien stammenden „Wunderbaum“.
Nicht nur geschmacklich macht es einen Unterschied, ob wir unser Gemüse kochen oder nicht, auch im Hinblick auf die Verfügbarkeit von Nährstoffen ist die Art der Zubereitung entscheidend. Welches Gemüse gekocht gesünder als roh ist, verrät Ihnen EAT SMARTER.
Wie viel Saft gehört in die Fruchtschorle? Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt: ein Teil Saft, drei Teile Wasser. Und wie sind Fertig-Getränke gemischt? Immer wieder fühlen sich Verbraucher durch großformatige Fruchtabbildungen getäuscht und erwarten ein anderes Mischungsverhältnis. SGS Institut Fresenius klärt auf, wie die lebensmittelrechtlichen Vorschriften bei Fruchtsaftschorlen aus dem Supermarkt tatsächlich sind.
