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Klassiker für Vegetarier
Kürbis-Kichererbsen-Curry
30 Min
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Wie gesund ist Kürbis-Kichererbsen-Curry?
Bei Kichererbsen schlagen Veggie-Herzen zu Recht höher. Die Hülsenfrüchte bieten reichlich Eiweiß, aber auch Eisen und Calcium: Nährstoffe, die in der veganen Ernährung oft zu kurz kommen.
Zutaten
EAT SMARTER - Wissen
In unseren Infografiken erfahren Sie alles über die gesundheitlichen Auswirkungen der Zutaten dieses Rezeptes.
Zubereitung
Kürbis halbieren, entkernen, in Spalten schneiden, Schale entfernen. Fruchtfleisch grob würfeln und in einer Schüssel mit 1 EL Currypulver, 1 TL Chilipulver und 2 EL Rapsöl mischen.
Ein Backblech mit Backpapier belegen. Kürbis darauf verteilen und im vorgeheizten Backofen bei 200 °C (Umluft 180 °C; Gas: Stufe 3) 30–35 Minuten backen.
Inzwischen Schalotten schälen und in feine Ringe schneiden. Knoblauch schälen und fein hacken. Kichererbsen abspülen und abtropfen lassen. Restliches Öl in einer Pfanne erhitzen. Schalotten zufügen und 3 Minuten bei mittlerer Hitze andünsten.
Die restlichen und die gemahlene Gewürze dazugeben und unter Rühren 1–2 Minuten braten, bis sie zu duften beginnen. Kichererbsen und Knoblauch zufügen und unter Rühren 1–2 Minuten mitbraten. Dann alles mit Kokosmilch ablöschen, salzen und ca. 10 Minuten bei kleiner Hitze köcheln lassen.
Gebackenen Kürbis 10 Minuten abkühlen lassen. Dann mit Curryblättern mischen, zum Curry geben und bei kleiner Hitze weitere 5–10 Minuten köcheln lassen, bei Bedarf etwas Wasser zugeben.
Kürbis-Kichererbsen-Curry abschmecken, in Schalen oder tiefe Teller verteilen und mit Kokosspänen bestreuen.




