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Ohne Backen
Granatapfel-Käsekuchen
50 Min
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Wie gesund ist Granatapfel-Käsekuchen?
Darf es mal eine Abwechslung zu der Philadelphia-Torte sein? Wenn ja, dann ist der Granatapfel-Käsekuchen die perfekte Wahl! Im Granatapfel steckt ein ganzes Bündel von Substanzen, die unsere Körperzellen vor schädlichen Einflüssen durch sogenannte freie Radikale schützen. Wissenschaftler bestätigen, dass zum Beispiel die Flavonoide und Tannine in Granatapfel als natürliches Anti-Aging-Mittel wirken, den Blutdruck senken und Entzündungen vorbeugen können.
Zutaten
EAT SMARTER - Wissen
In unseren Infografiken erfahren Sie alles über die gesundheitlichen Auswirkungen der Zutaten dieses Rezeptes.
Zubereitung
Die Kekse in ein sauberes Geschirrtuch geben und mit dem Nudelholz zu Krümeln zerkleinern. Butter in einem kleinen Topf bei kleiner Hitze schmelzen und mit Krümeln, Mandeln und Zimt vermengen. Springform mit Backpapier auslegen. Keksmasse einfüllen und gut andrücken.
6 Gelatineblätter in reichlich kaltem Wasser einweichen. Vanilleschote der Länge nach aufschlitzen und das Mark herauskratzen. Magerquark gut abtropfen lassen.
Quark, Frischkäse, Zitronenschale, Rosenwasser, Honig und Vanillemark zusammen glatt rühren. Die Gelatine tropfnass in einem Topf erwärmen, 2–3 EL Frischkäsemasse einrühren und die Gelatinemischung zügig unter die Creme rühren. Sahne steif schlagen und unterheben. Die Creme auf den Keksboden geben, glatt streichen und für 3 Stunden in den Kühlschrank stellen.
Inzwischen restliche Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Granatapfel halbieren, die Kerne herauslösen und die weißen Häutchen entfernen.
Mangosaft in einem kleinen Topf leicht erwärmen und die ausgedrückte Gelatine darin auflösen. Die Granatapfelkerne zugeben und abkühlen lassen. Kurz bevor die Flüssigkeit zu gelieren beginnt, auf die Torte gießen und mindestens 1 weitere Stunde kalt stellen.

