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Mürbeteigkekse mit Pinienkernen
40 Min
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Wie gesund ist Mürbeteigkekse mit Pinienkernen?
Die essenziellen Omega-3-Fettsäuren aus Pinienkernen senken nachweislich die Blutfettwerte – deshalb sind sie optimal für alle Menschen mit einem hohen Cholesterinspiegel. Wer unter Eisenmangel leidet, sollte ebenfalls öfter Pinienkerne essen: Sie enthalten viel von dem Spurenelement, das für den Sauerstofftransport im Blut wichtig ist.
Zutaten
EAT SMARTER - Wissen
In unseren Infografiken erfahren Sie alles über die gesundheitlichen Auswirkungen der Zutaten dieses Rezeptes.
Zubereitung
Pinienkerne in einer heißen Pfanne ohne Fett bei mittlerer Hitze 3 Minuten anrösten. Abkühlen lassen und grob hacken.
Rosmarin waschen, trocken schütteln, Nadeln abzupfen und fein hacken. Zitronenhälfte heiß abspülen, trocken reiben und Schale abreiben.
Butter, Puderzucker, Zitronenschale und Ei zu einer glatten Masse verarbeiten, Mehl und Pinienkerne zugeben und zu einem Mürbeteig verkneten. Rosmarin unterkneten, Teig zu einer Kugel formen und zugedeckt für mindestens 1 Stunde kalt stellen.
Teig zwischen 2 Lagen Backpapier ca. 6 mm dick ausrollen und Sterne oder auch Halbmonde ausstechen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech verteilen. Im vorgeheizten Backofen bei 150 °C (Umluft 130 °C; Gas: Stufe 1–2) 12–15 Minuten backen. Herausnehmen, mit dem Backpapier vom Blech ziehen und ausgekühlt genießen.


