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Klassiker mal anders
Zucchini-Rösti
20 Min
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Wie gesund ist Zucchini-Rösti?
Die Zucchini-Rösti haben richtig was drauf, denn sie sind nicht nur ein richtiger Eiweißbooster durch Magerquark und Ei, sondern versorgen uns auch mit anderen wichtigen Nährstoffen. Zucchini und Karotten enthalten neben Vitaminen auch Ballaststoffe, die eine gute Verdauung fördern. Haferflocken sind ein richtiges Allround-Talent, denn sie sind reich an Beta-Glucanen, die den Cholesterinspiegel senken können. Nebenbei enthalten sie auch noch Mineralstoffe wie Magnesium, Eisen und Zink. Basilikum und Frühlingszwiebeln ergänzen zudem antibakterielle und entzündungshemmende Eigenschaften.
Zutaten
EAT SMARTER - Wissen
In unseren Infografiken erfahren Sie alles über die gesundheitlichen Auswirkungen der Zutaten dieses Rezeptes.
Zubereitung
Zucchini und Möhre putzen, waschen und grob raspeln. Frühlingszwiebel putzen, waschen und in Ringe schneiden.
Gemüse mit Haferflocken, Vollkornmehl, Ei, Salz, Pfeffer und 1 Prise Chiliflocken mischen, 2 Minuten quellen lassen.
Öl in einer Pfanne erhitzen. Aus der Masse 6 kleine Zucchini-Rösti formen, flach drücken und bei mittlerer Hitze je Seite 3–4 Minuten goldbraun braten.
Währenddessen Basilikum waschen, trocken schütteln und Blätter hacken. Magerquark mit 1–2 EL Wasser cremig rühren, Basilikum, Salz und Pfeffer sowie restliche Chiliflocken unterheben. Zucchini-Rösti mit Basilikum-Quark servieren.
Öl in eine Pfanne geben, bis der Boden der Pfanne gut bedeckt ist. Das Öl heiß werden lassen. Einen Esslöffel der Kartoffel-Zucchini-Masse in die Pfanne geben und schön flach drücken. Von beiden Seiten goldbraun braten. Mit der restlichen Masse genauso verfahren.
Danach auf Küchenpapier etwas abtropfen lassen, mit frisch geriebenen Meerrettich bestreuen und mit dem Meerrettich-Dip servieren.



