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Klassiker mal anders
Meeresfrüchte-Pizza
mit Fenchel und Orange30 Min
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Wie gesund ist Meeresfrüchte-Pizza?
Hier kommt Tomate in dreierlei Form auf den Teig: passiert, als Mark und getrocknet. In den verarbeiteten und erhitzten Tomaten steckt mehr Lycopin als in rohen. Dieser sekundäre Pflanzenstoff fungiert als Antioxidans – er schützt die Körperzellen, Gewebe und Organe vor einer krankmachenden Schädigung durch sogenannte freie Radikale.
Zutaten
EAT SMARTER - Wissen
In unseren Infografiken erfahren Sie alles über die gesundheitlichen Auswirkungen der Zutaten dieses Rezeptes.
Zubereitung
Tiefgekühlte Meeresfrüchte nach Packungsanleitung auftauen lassen.
Mehlsorten und 1/2 TL Salz in einer Schüssel mischen, in die Mitte eine Vertiefung drücken. Hefe zerbröckeln und hineingeben.
250 ml lauwarmes Wasser darübergeben und alles mit den Knethaken des Handmixers zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Teig zugedeckt an einem warmen Ort etwa 30 Minuten gehen lassen.
Inzwischen Orange heiß waschen, trocken reiben und Schale abreiben. Knoblauch schälen und fein hacken.
Passierte Tomaten, Tomatenmark, Orangenschale und Knoblauch verrühren. Mit Salz, Pfeffer und Chilipulver nach Geschmack würzen.
Fenchel putzen, waschen und in kleine Würfel schneiden.
Tomaten abtropfen lassen und in Streifen schneiden.
Mozzarella abtropfen lassen und in Scheiben schneiden.
Aufgetaute Meeresfrüchte kalt abspülen, abtropfen lassen und gut trocken tupfen.
Pizzateig auf bemehlter Arbeitsfläche in 8 Portionen teilen und jeweils zu einem Kreis von ca. 12 cm Ø ausrollen.
2 Backbleche mit Backpapier auslegen. Je 4 Pizzen auf ein Backblech legen.
Pizzen mit Tomatenpüree bestreichen. Meeresfrüchte, Fenchel und Tomatenstreifen darauf verteilen. Mit Mozzarellascheiben belegen und im vorgeheizten Backofen bei 225 °C (Umluft: 200 °C, Gas: Stufe 3-4) auf der untersten Schiene 15-20 Minuten backen.
Herausnehmen und Pizzen samt Backpapier vom Blech ziehen.


