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Kürbis-Flammkuchen mit Parmaschinken
60 Min
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Wie gesund ist Kürbis-Flammkuchen mit Parmaschinken?
Der leuchtend orangefarbene Hokkaidokürbis besticht mit seinen dafür verantwortlichen Pflanzenfarbstoffen: Diese bieten Schutz vor Zellschädigungen durch freie Radikale. Verschiedene B-Vitamine haben positive Auswirkungen auf unser Nervensystem und auf den gesamten Stoffwechsel. Die Buttermilch im Flammkuchenteig macht sich für unsere Abwehrkräfte stark, denn sie fördert eine gesunde Darmflora.
Zutaten
Für den Teig
EAT SMARTER - Wissen
In unseren Infografiken erfahren Sie alles über die gesundheitlichen Auswirkungen der Zutaten dieses Rezeptes.
Zubereitung
Die Buttermilch leicht erwärmen und die Hefe einrühren. Das Mehl mit dem Salz in einer Schüssel mischen und die Hefe-Buttermilch zugießen. Alles zu einem glatten, geschmeidigen Teig verkneten. Falls nötig, noch Mehl oder Wasser ergänzen. Zurück in die Schüssel legen, abdecken und an einem warmen Ort ca. 1 Stunde ruhen lassen.
Währenddessen für den Belag das Kürbisfruchtfleisch in dünne Scheiben hobeln. Die Zwiebeln schälen und in dünne Ringe schneiden oder hobeln. Den Rosmarin abbrausen, trocken schütteln, Nadeln abstreifen und hacken.
Den Teig in 4 Stücke teilen und jeweils auf bemehlter Fläche zu dünnen ovalen Fladen rollen. Auf mit Backpapier belegte Backbleche legen. Die saura Sahne mit Salz und Pfeffer verrühren und auf die Fladen streichen, dabei einen kleinen Rand frei lassen. Die Zwiebeln und Kürbisscheiben darauf verteilen. Mit dem Rosmarin bestreuen. Die Flammkuchen im vorgeheizten Backofen bei 220 °C (Umluft: 200 °C; Gas: Stufe 3–4) ca. 15 Minuten hellbraun und knusprig backen.
Währenddessen den Rucola waschen und trocken schütteln. Die fertigen Flammkuchen mit Rucola und Schinken belegen, pfeffern, mit dem Öl beträufeln und servieren.



