A
Kokos-Kefir-Creme
mit marinierten Papayakugeln50 Min
A
Wie gesund ist Kokos-Kefir-Creme?
Die Papaya sorgt hier für eine große Portion Vitamin C. Der Kefir liefert Milchsäurebakterien, die der Verdauung nützen – und außerdem reichlich Eiweiß sowie Kalzium.
Zutaten
EAT SMARTER - Wissen
In unseren Infografiken erfahren Sie alles über die gesundheitlichen Auswirkungen der Zutaten dieses Rezeptes.
Zubereitung
Die Gelatine 10 Minuten in kaltem Wasser einweichen.
Kokosmilch und Zucker in einem kleinen Topf aufkochen. Vom Herd nehmen und rühren, bis sich der Zucker aufgelöst hat.
Die Gelatine ausdrücken und unter Rühren in der heißen Kokosmilch auflösen. 10 Minuten abkühlen lassen.
Kefir und Kokoslikör oder -sirup mit der Kokosmilch verrühren.
Die Sojacreme mit dem Johannisbrotkernmehl halb steif aufschlagen und unter die Kefirmischung heben. Nach Belieben mit Süßstoff abschmecken.
6 Förmchen oder Tassen (à 175 ml Inhalt) mit Wasser ausspülen. Die Kokos-Kefir-Masse in die Formen füllen und für mindestens 4 Stunden kalt stellen.
Inzwischen Vanilleschote längs aufschlitzen und das Mark herausschaben. Die Limette auspressen. 4 EL Saft mit dem Vanillemark und Honig verrühren.
Die Papaya halbieren, mit einem Löffel entkernen und das Fruchtfleisch mit einem Kugelausstecher ausstechen. In eine Schüssel geben.
Papayakugeln mit der Limetten-Vanille-Mischung übergießen und 1 Stunde im Kühlschrank ziehen lassen (marinieren).
Kurz vor dem Servieren Kokosraspel in einer kleinen Pfanne ohne Fett hellbraun anrösten. Abkühlen lassen.
Zum Servieren die Förmchen kurz in heißes Wasser tauchen. Mit einem spitzen Messer an den Rändern entlangfahren und die Cremes auf Teller stürzen. Nach Belieben mit Minze garnieren. Mit Kokosraspeln bestreuen und mit Papayasalat anrichten.
