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Regionale Küche
Krautkrapfen
45 Min
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Wie gesund ist Krautkrapfen?
Wer regelmäßig Sauerkraut ist, kann seine Darmflora positiv beeinflussen. Auch die Bildung bestimmter krebserregender Stoffe im Darm wird durch das fermentierte Kraut gehemmt. Dinkelvollkornmehl enthält Tryptophan, aus welchem unser Körper Serotonin, ein "Glückshormon", herstellt. Zusätzlich punktet das Mehl durch einen hohen Schalenanteil und Mineralstoffe, wie Magnesium. Dies benötigen wir für die Regeneration der Muskeln und Nerven.
Zutaten
EAT SMARTER - Wissen
In unseren Infografiken erfahren Sie alles über die gesundheitlichen Auswirkungen der Zutaten dieses Rezeptes.
Zubereitung
Dinkelmehl, Salz, Eier, Öl und Wasser in einer Schüssel zu einem glatten geschmeidigen Teig verkneten und abgedeckt etwa 30 Minuten ruhen lassen.
In der Zwischenzeit den Speck in kleine Würfel schneiden. Die Zwiebeln schälen und fein würfeln. Beides zusammen in einer Pfanne mit 2 EL Butter anbraten.
Sauerkraut (eventuell kurz wässern und ausdrücken, wenn zu sauer) grob zerschneiden und zum Speck und den Zwiebeln geben. Dann mit Salz, Pfeffer, etwas Kümmel und Honig würzen. Etwa 10 Minuten unter Rühren andünsten, dann saure Sahne unterrühren und abkühlen lassen.
Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche durchkneten, halbieren und beide Teile sehr dünn zu langen Rechtecken ausrollen.
Vorbereitetes Kraut auf die Teighälften verteilen, Ränder etwas frei lassen, dann von der Längseite aufrollen und mit der Naht nach unten auf die Arbeitsplatte legen. Teigrollen in ca. 5 cm dicke Scheiben schneiden und in eine feuerfeste Form dicht nebeneinander setzen.
Fleischbrühe angießen, bis die Krautkrapfen knapp bedeckt sind. Mit Alufolie abdecken und im vorgeheizten Backofen bei 180 °C (Umluft 160 °C; Gas: Stufe 2–3) etwa 35 Minuten garen. Alufolie entfernen, restliche Butter zerlassen und die Krautkrapfen kurz vor dem Servieren mit der flüssigen Butter bestreichen.

