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Regional & saisonal
Rosenkohl-Quiche
15 Min
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Wie gesund ist Rosenkohl-Quiche?
Der bittere Geschmack von Rosenkohl entsteht durch die enthaltenen Schwefelverbindungen, die sogenannten Glucosinolate. Beim Zerkleinern werden sie zu Senfölen umgewandelt, welche im Bezug auf eine natürliche Unterstützung der Krebstherapie untersucht werden. Außerdem regen die Bitterstoffe die Produktion von Gallenflüssigkeit an, wodurch der Darm bei der Verarbeitung von Fetten unterstützt und die Verdauung angeregt wird.
Zutaten
Für den Teig
EAT SMARTER - Wissen
In unseren Infografiken erfahren Sie alles über die gesundheitlichen Auswirkungen der Zutaten dieses Rezeptes.
Zubereitung
Mehl, Ei, Butter und eine Prise Salz in einer großen Schüssel zu einen glatten Teig verkneten. Eine Kugel formen und abgedeckt für eine halbe Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.
Währenddessen Rosenkohl putzen, Strunk und äußere Blättchen entfernen, waschen und in einem Topf mit kochendem Salzwasser bei mittlerer Hitze ca. 3 Minuten blanchieren. Herausnehmen, kalt abschrecken und gut abtropfen lassen.
In einer großen Schüssel Eier mit saurer Sahne und Käse gründlich verquirlen und mit Salz, Pfeffer und frisch abgeriebener Muskatnuss würzen. Auf einer bemehlten Arbeitsfläche den Teig rund ausrollen, in eine gefettete Quiche- oder Springform geben und an den Seiten ca. 4 cm Rand hochziehen. Rosenkohl unter die Eiermasse heben und anschließend alles auf dem Teigboden verteilen. Die Rosenkohl-Quiche im vorgeheizten Backofen bei 180 °C (Umluft 160 °C; Gas: Stufe 2) für 30-35 Minuten goldbraun backen. Herausnehmen, kurz auskühlen lassen und in Stücke geschnitten servieren.


