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Gesundes Grundrezept

Smarter Rotkohl

Smarter Rotkohl

fruchtig-würzig und kinderleicht selbstgemacht bereichert er nicht nur Festtagsgerichte! Foto: Daniela Neu

Zubereitung:
20 Min
Schwierigkeit:
leicht
Kalorien pro Portion: 177 kcal
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Wie gesund ist Smarter Rotkohl?

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Rotkohl ist ein wahrer Alleskönner: er hat neben zahlreichen Mineralstoffen wie Magnesium, Selen, Kalium, Phosphor, Zink und Eisen auch große Mengen sogenannter Radikalfänger. Das sind beispielsweise Flavonoide und Phenole, die nachweislich Körperzellen vor schädlichen Auswirkungen freier Radikale schützen und somit den Alterungsprozess verzögern können. Der Pflanzenfarbstoff Anthocyan, der ebenfalls reichlich im Rotkohl vorhanden ist, kann sogar die Stimmung heben.

Nährwerte pro Portion:

Zutaten

4 Portionen
800 g Rotkohl
1 säuerlicher Apfel (z.B. Boskop)
2 EL Rapsöl
100 gZwetschgen- oder Pflaumenmus (5 EL)

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Zubereitung

Schritt 1/5

Äußere Blätter entfernen und Kohl waschen. Mit einem großen Messer vierteln und harten Strunk herausschneiden. Viertel nun mit einem Gemüsehobel oder einem scharfen Messer in feine Streifen schneiden. Zwiebel und Apfel schälen und fein würfeln.

Schritt 2/5

Öl in einem Topf erhitzen und Zwiebel darin bei mittlerer Hitze 2 Minuten glasig dünsten. Apfel und Rotkohl zugeben und 3–4 Minuten unter Rühren dünsten. Mit Brühe und Essig ablöschen und gut verrühren.

Schritt 3/5

Lorbeerblatt, Nelken und Zimtstange zum Rotkohl geben und mit Salz und Pfeffer würzen. Alles abgedeckt bei kleiner Hitze für etwa 1 Stunde garen. Regelmäßig umrühren. Bei Bedarf noch etwas Brühe zugeben.

Schritt 4/5

Etwa 15 Minuten vor Ende der Garzeit Pflaumenmus einrühren. Zuletzt noch einmal mit Salz und Pfeffer abschmecken und Lorbeerblatt sowie Nelken entfernen.

Schritt 5/5

Fertigen Rotkohl heiß servieren oder abkühlen, ein bis zwei Tage im Kühlschrank durchziehen lassen und zum Verzehr erneut erwärmen.

Smarter Tipp

Je nach Geschmack kann der Rotkohl mit weiteren Gewürzen wie Kümmel oder Wacholderbeeren verfeinert und passend zu ihrem Menü abgeschmeckt werden. Auch die Fruchtigkeit können Sie über Zusatz von mehr Apfel und Pflaumenmus, Apfelsaft, Johannisbeergelee oder getrockneten Pflaumen verstärken. Rotkohl schmeckt vor allem wenn er gut durchgezogen ist, denn dann entfalten sich die schmackhaften Aromen vollständig. Wird er nach der Zubereitung heiß in abgekochte Gläser gefüllt, luftdicht verschlossen sowie dunkel und kühl gelagert, hält er sich bis zu ein Jahr. Auch tiefgekühlt bleibt er mehrere Monate appetitlich.
Autor dieses Rezeptes: Daniela Neu Junior SEO Managerin & Redakteurin
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